Mit fühlenden, sehenden und denkenden Händen zur Genesung

 
 
 
 

 

Was ist Osteopathie?

 

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Die Osteopathie ist besonders erfolgreich in der Behandlung von


Rücken- und Gelenkbeschwerden.



Doch auch andere funktionelle und chronische Erkrankungen wie z.B.

Kopfschmerzen (Migräne)

Bronchitis,
Magen-und Darmerkrankungen,
Nieren- und Blasenprobleme,
Menstruationsbeschwerden,

auch typische Beschwerden bei Kindern:
Unruhe und Nervosität
Schlaf- und Verdauungsstörungen
Ohren- und Atembeschwerden
können sehr erfolgreich behandelt werden.


 

Die Osteopathie ist eine mit den Händen ausgeführte, sanfte Behandlungsmethode. Sie beeinflusst die Strukturen des Bewegungsapparates, insbesondere Muskeln, Bindegewebe und Gelenke. Dadurch werden die Funktionen des Rückens und der Gliedmaßen verbessert oder wieder hergestellt.

Darüber hinaus wirkt die osteopathische Therapie harmonisierend auf das zentrale und autonome Nervensystem, das wiederum auf die Organe einwirkt. So können neben den Funktionen des Bewegungsapparates auch das Nervensystem und die Organe positiv beeinflusst werden und der Körper findet zu seinen Selbstheilungskräften zurück. Auf einseitige Belastungen (z.B. kleine und große Unfälle, Operationen, zahnärztliche Behandlungen, der Geburtsvorgang für Mutter und Kind usw.) reagiert der Körper mit vielfältigen Ausgleichsmechanismen. Dadurch werden häufig Funktionen in Mitleidenschaft gezogen, die nicht von der ursprünglichen Belastung betroffen waren.

Diese Zusammenhänge zu erkennen und die beteiligten Strukturen zu behandeln, hat sich die Osteopathie zur Aufgabe gemacht.
  Die osteopathische Therapie fördert durch Verbesserung der Durchblutung und der lymphatischen Zirkulation außerdem das gesamte Immunsystem.

Die kraniosakrale Osteopathie arbeitet mit dem Rhythmus, der durch die Bewegung des Gehirn- und Rückenmarkswassers im Körper entsteht. Diese Form der Osteopathie ist insbesondere für die Therapie von Säuglingen und Kindern mit den für sie typischen Beschwerden wie Schlafstörungen, Verdauungsproblemen, Erkrankungen der Atemwege und Ohren, Unruhe und Nervosität geeignet. Die sanfte Behandlungsmethode entlastet den Körper von strukturellen Veränderungen, die unter anderem beim Geburtsvorgang entstanden sein können.
 

Die Osteopathie wurde zum Ende des vorletzten Jahrhunderts (1874) von dem Arzt Andrew Taylor Still in den USA entwickelt und hat sich besonders im englischsprachigen Raum (USA, Australien, Neuseeland, England) und auch in Frankreich und Belgien als erfolgreiche Behandlungsmethode etabliert. In England ist Osteopath/in seit 1993 eine geschützte Berufsbezeichnung.



 

Noch mehr Informationen finden Sie beim Verband der Osteopathen unter der Adresse:

http://www.osteopathie.de/
 

 

 

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